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Skilanglauftour im Böhmerwald und Bayerischen Wald


Die Grenzregion zwischen Bayern, Österreich und Tschechien ist eine der schönsten Langlaufregionen außerhalb Skandinaviens. Während das Gebirge in Österreich und Tschechien als Böhmerwald (tschechisch: Sumava) bezeichnet wird, ist die Region auf deutscher Seite als Bayerischer Wald bekannt. Aufgrund der Höhenlage ist die Kammregion sehr schneesicher. Sie ist geprägt durch den Nationalpark mit seinem riesigen Waldgebiet. Abgestorbene Bäume durch Borkenkäferbefall sind zunächst gewöhnungsbedürftig, bieten dadurch aber auch ungewohnt freie Blicke über den Gebirgskamm. Auf tschechischer Seite führt die Böhmerwaldmagistrale als (bedingt ausgeschilderter) Skifernwanderweg von Böhmisch Eisenstein (Zelezna Ruda) bis an den Moldaustausee. Auf deutscher Seite existiert mit der Bayerwaldloipe ein durchgegehender Skiwanderweg zwischen der Region Lohberg und Neureichenau. Die hier beschriebene Tour kombiniert beide Fernwanderloipen und bindet weitere örtliche Loipen ein, sodass der Gebirgskamm in seiner gesamten Länge fast durchgängig in gespurten Loipen durchlaufen werden kann. Ausgangspunkt ist Neurittsteig/Tanneneck in der Region Furth im Wald. Größtenteils auf böhmischer Seite geht es - fast ohne Ortschaften zu passieren - bis nach Oberhaag bei Aigen im Mühlkreis in Oberösterreich. Anschließend folgt der Rückweg überwiegend auf der Bayerwaldloipe entlang bis nach Mauth. Theoretisch kann bei guter Schneelage entlang der Bayerwaldloipe über Zwiesel fast wieder der Ausgangspunkt erreicht werden - zum Zeitpunkt der Langlauftour war die Schneelage hierfür aber nicht ausreichend. Zu beachten ist, dass die Bayerwaldloipe insgesamt in südöstliche Richtung befahren werden soll wegen einzelner Einbahnregelungen. Der hier beschriebene Abschnitt bis Mauth kann problemlos auch in nordwestliche Richtung genommen werden.

Böhmerwaldmagistrale
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Streckenlänge: 260 km (variierend je nach Unterkünften, gespurten Loipen etc.)                           
Schwierigkeitsgrad: schwer
Klassik/Skating: insgesamt nur Klassik, Teilstrecken auch für Skating präpariert
Präparierte Strecke: im Optimalfall 95% der Strecke maschinell gespurt
Höhenlage: 740-1315m
Schneesicherheit: hoch


Streckentabelle

Höhe Kilometer Station
1 740m 0 Neurittsteig/Gasthof Tanneneck (Pass Absetz)
2    880m 58 Prasily
3 830m 105,5 Strazny
4 830m 157 Oberhaag (Hotel Haagerhof)
5 970m 224 Bischofsreut (zentraler Loipeneinstieg )
6 770m 260 Mauth (P&R Loipenparkplatz)

Die Beschreibung erfolgt auf Basis der gelaufenen Strecke mit Unterteilung auf 5 lange Tagesetappen. Dies kann nur sehr sportlichen Läufern bei sehr guten Loipenverhältnissen empfohlen werden. Eine Aufteilung auf Etappen mit Tagestouren über 20 bis 35 Kilometer ist möglich. Ein Vorschlag hierzu findet man am Ende der Seite.



Übernachtung in Hotels und Pensionen

Die Region ist touristisch gut erschlossen, sowohl auf deutscher Seite als auch in Tschechien und Österreich. Es existieren mehrere Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke in Form von Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen. Zum Zeitpunkt der Tour Anfang März waren viele Unterkünfte auch kurzfristig verfügbar. Zu beachten ist, dass besonders auf tschechischer Seite nur sehr wenige Ortschaften passiert werden und damit zum Teil nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden sind. Besonders in der Hauptsaison im Februar kann die kurzfristige Zimmersuche beispielsweise in Prasily oder Modrava schwierig werden.


An- und Abreise

Die Anreise erfolgte in meinem Fall per Zug mit dem "Alex" aus Richtung Schwandorf bis Furth im Wald. Ab Furth im Wald existiert ein Bus zum Skigebiet am Großen Arber, der am Einstiegspunkt Tanneneck bei Neurittsteig hielt. Alternativ kann man auch mit der Waldbahn bis Lam fahren und dann mit dem Bus direkt nach Neurittsteig - so ist ein direkter Einstieg in die gespurte Loipe mögich. Zeitlich war diese Verbindung für mich ungünstiger. Vom Zielort Mauth aus existiert bis Anfang März zweimal täglich ein Winterskibus bis Grafenau (Weiterfahrt per Bahn) oder Rufbusse bis Freyung (ab Freyung stündlicher Busverkehr nach Passau, ab da Weiterfahrt mit der Bahn).


Weitere Tipps zur Tour durch den Böhmerwald

- Loipenkarte auf dem Smartphone: Die App Mapy.cz ist sehr empfehlenswert mit detaillierten topographischen Karten, die offline gespeichert werden können. Neben Tschechisch ist auch Englisch als Sprache auswählbar. Eine Winteransicht ist in der kalten Jahreszeit verfügbar, die alle Loipen anzeigt. In Tschechien werden dabei eigene Daten verwendet, in Deutschland OSM-Daten analog wie bei opensnowmap.org. Allerdings sind auf deutscher Seite noch längst nicht alle Loipen eingepflegt. Die Karten eignen sich in Tschechien auch sehr gut zur Unterkunftssuche.
- Aktuelle Loipeninformationen: Im Böhmerwald ist das Angebot von Bilestopy.cz führend, was aktuelle Loipeninformationen anbelangt. Einzelne Loipengebiete wie Horska Kvilda haben ihr eigenes Portal zu gespurten Loipen. Die Webseite zur Böhmerwaldmagistrale bietet aktuelle Informationen der einzelnen Orte in tschechischer Sprache (per Google übersetzen lassen). Auf deutscher Seite existieren mehrere regionale Angebote zu Loipenberichten sowie die Übersicht zur Bayerwaldloipe auf schneebericht-bayern.de. In Österreich findet man aktuelle Loipenberichte unter Boehmerwald.at.
- Wetter: Es passen die Vorhersagen von z.B. wetteronline.de.
- ÖPNV: Aktuelle Bus- und Bahnfahrpläne/-zeiten in Tschechien sind auf Idos.cz verfügbar. In Deutschland helfen meist die üblichen Mobilitätsportale, u.a. von der Deutschen Bahn. Einzelne Busgesellschaften wie die Linien vom VU Brunnhölzl im Landkreis Freyung-Grafenau sind nicht integriert, a.u. Mauth, Finsterau und Philippsreut (Busfahrpläne sind hier zu finden).
- Ausrüstung: Da Bayerischer Wald und Böhmerwald gut erschlossen sind, kann man die Packliste hinsichtlich Verpflegung und Ausrüstung relativ klein halten. Nicht auf jeder Etappe ist immer passend in der Etappenmitte eine Einkehrmöglichkeit vorhanden. Proviant und vor allem warme Getränke sollten immer dabei sein.
- Streckenplanung: Alle beschriebenen Etappen bieten Abkürzungsmöglichkeiten. Um eine "normale" Etappenlänge von 20 bis 30 Kilometern zu erhalten, sollte jede Etappe nochmals geteilt werden. Die beschriebene Loipentour ist vergleichsweise schneesicher und kann je nach Großwetterlage zwischen Mitte Dezember/Anfang Januar und Mitte/Ende März durchgeführt werden.
- Karten: Die Ausschildung vor Ort ist unterschiedlich. In Tschechien gibt es nur wenige ausgewiesene Rundloipen, sondern vielmehr die orangen Schilder mit Entfernungangaben (meist akkurat). Auf bayerischer Seite sind fast alle Strecken als Rundloipen ausgewiesen. Loipentafeln sind eher sporadisch aufgestellt. Zur Sicherheit sollten trotzdem noch Papierkarten mitgeführt werden.
Online-PDF-Karten: Sumava/Böhmerwald, Neureichenau, Haidmühle


Zugefrorener Plöckensteinsee
Plöckensteinsee in 1100 Meter Höhe an der Grenze zwischen Österreich und Tschechien


Die einzelnen Etappen

Tag 1: Die Tour startete morgens gegen 9 Uhr am Gasthof Tanneneck bei herrlichem Sonnenschein. Bis zur gespurten Loipe musste ich zunächst über rund einen Kilometer die Ski tragen (steiler, steiniger Weg - nur bei viel Schnee mit Ski fahrbar). Anschließend ging es oberhalb von Neurittsteig entlang Richtung Tschechien auf der Loipe zum Schwarzen See. Kurz nach der Grenze folgt eine steile Abfahrt - die Kategorisierung "schwarz" trägt diese Loipe zurecht. Es folgt ein langer, sehr ruhiger Abschnitt bis zum Schwarzen See (Černé jezero), ein im Winter zugefrorener Bergsee vor beeindruckender Kulisse. Bis Zelezna Ruda (Böhmisch Einsenstein) ist dann nicht maschinell gespurt, manuelle Spuren waren aber vorhanden und viele Winterwanderer nutzen diesen Weg. Nach der Mittagspause am Spitzbergsattel ging es dann auf perfekt gespurter Loipe und in einer längeren Schleife um den Berg Pancíř herum, später erreicht man die Böhmerwaldmagistrale und folgt dieser an Nová Hůrka vorbei bis zur Wüstung Stará Hůrka. Es folgte ein Anstieg auf 1200 Meter bis an die deutsche Grenze ins Kerngebiet des Nationalparks, ehe es in längerer, kurzzeitig steiler Abfahrt ins Tal bis Prasily ging. Die Tagesetappe kann durch eine Übernachtung bei Zelezna Ruda halbiert werden. Abkürzungen bei Zelezna Ruda und vor Prasily sind möglich.

Tag 2: Auch am zweiten Tag herrschte hervorragendes Wetter. Die Etappe führt durch den Kern des Sumava-Nationalparks und ist sehr schneesicher. Zunächst ging es auf perfekt gespurter Strecke in einem langen Anstieg bergauf zum 1315 Meter hohen Berg Poledník. Auf dem Berg existieren Bänke für eine Rast, der Aussichtsturm ist nur im Sommer geöffnet. Gleichzeitig ist dies der höchste Punkt der gesamten Skitour. Es folgte nun eine lange, nicht allzu steile Abfahrt bis Modrava. Direkt am Ortseingang befindet sich ein Brauereigasthof mit sehr gutem Essen. Nach dem Mittagessen folgte wieder ein langer Anstieg bis unterhalb des Bergs Černá hora nahe der deutschen Grenze. Nach einer Abfahrt lohnt sich eventuell ein kurzer Abstecher zur Moldauquelle. Anschließend geht es nochmals bergauf, danach folgt ein sehr langes Teilstück bergab. Das Hotel und Gasthaus Alpská vyhlídka in Bucina (Buchenwald) ist als Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit ist nicht weit von der Strecke entfernt. Die Baude Knížecí Pláně wird direkt passiert. Anschließend geht es weiterhin überwiegend leicht bergab bis Strazny. Der Ort, direkt an der Fernverkehrsstraße gelegen, gehört sicherlich nicht zu den schönesten Orten im Böhmerwald. Das Casino Hotel war als Übernachtungsmöglichkeit direkt an der Loipe aber vollkommen in Ordnung. Als zusätzliche Zwischenübernachtung bietet sich Modrava oder eine der beiden erwähnten Bergbauden an. Ab Modrava oder Filipova Huť besteht auch die Möglichkeit einer ausgedehnten Tagestour auf dem Hochplateau über Horska Kvilda bis zum Berg Churáňov.

Tag 3: In der Nacht gab es ganz leichten Neuschnee, tagsüber dann wieder viel Sonnenschein. Insgesamt weist die Gegend gegenüber dem Vortag zunächst eine deutlich geringere Schneehöhe auf. Die Loipe führt in Sichtweite der deutschen Grenze entlang nach Nové Údolí. Die kleine Siedlung mit Bahnhof besteht nur aus einzelnen Häusern mit einer Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit. Anschließend geht es bergauf bis zum Schwarzenbergschen Schwemmkanal. Diesem folgte ich mehrere Kilometer ohne größere Höhenunterschiede. Im Loipengebiet Nová Pec war dann nicht mehr maschinell gespurt, vor allem wegen Forstarbeiten nach Sturmschäden. Prinzipiell ist die Strecke zum Plöckensteinsee aber maschinell gespurt. Der zugefrorene See bietet ähnlich dem Schwarzen See ein wunderschönes Panorama. Die anschließende, teils steile Abfahrt auf einem Wanderweg ist nie gespurt und mit Ski nur teilweise fahrbar, ehe wieder der breite Waldweg erreicht wird. Später bin ich auf ungespurter Loipe den Wegen gefolgt, wie die Böhmerwaldmagistrale entsprechend eingezeichnet ist. Das beinhaltet nochmals zwei längere Anstiege. Am Schwarzenbergschen Schwemmkanal geht es dann entlang über eine Freifläche zur österreichischen Grenze. In der kleinen Siedlung Sonnenwald existiert eine urige Jausenstation. Ich folgte den perfekt gespurten Loipen über Grünwald bis nach Oberhaag (Landhotel Haagerhof) bei Aigen im Mühlkreis. Die Strecke kann mittels Übernachtung bei Jeleni, Nová Pec oder Zadní Zvonková halbiert werden (keine Hotels, Abendverpflegung unsicher).

Tag 4: Am nächsten Morgen ging es zunächst auf der Großen Haagerloipe zum östlichsten Punkt der Skiwandertour. Die Tagestour beinhaltete kurze Abschnitte, die mit denen des Vortags identisch waren. Das Loipengebiet Schöneben bietet sehr breite, bestens präparierte Strecken bis zum alpinen Skigebiet Hochficht. Nachdem ich dann zunächst zu Fuß dem Parkplatz bergauf gefolgt bin und eine Skipiste querte, ging es später leicht bergauf ohne gespurte Loipe entlang von Schneeschuh- und Tourenskispuren Richtung Plöckenstein. Nach dem Pass unterhalb des Plöckensteins folgt eine anspruchvolle, aber mit Langlaufski noch gut fahrbare Abfahrt hinab auf tschechischer Seite. An diesem Tag ging es unterhalb des Plöckensteinsees vorbei und über Stozec nach Nove Udoli. Hier quert man nun die Grenze und folgt der ehemaligen Bahnstrecke nach Haidmühle auf deutscher Seite. Ab Haidmühle führt die Bayerwaldloipe leicht ansteigend auf dem ehemaligen Bahndamm nach Frauenberg. Während die Loipe auf dem Bahndamm bergab bis Neureichenau verläuft, folgte ich der Bayerwaldloipe in nordwestliche Richtung über die schneesicheren und sehr gut präparierten Loipengebiete Duschlberg und Haidel auf dem Gebirgskamm entlang. Im weiteren Streckenverlauf wird der Sulzberg passiert mit anschließender Abfahrt nach Bischofsreut. Die Tagesetappe über 70 Kilometer sollte mindestens geteilt, wenn nicht in 3 Etappen unterteilt werden. Entsprechende Übernachtungsmöglichkeiten bieten Schöneben, Nová Pec, Jeleni, Stozec, Nove Udoli, Haidmühle und Frauenberg.


Bei Aigen im Mühlkreis
Abendhimmel bei Oberhaag / Aigen im Mühltal


Tag 5: Die abschließende Tagesetappe folgt der Bayerwaldloipe. Das Wetter war nicht mehr ganz so schön wie die Vortage. Ab Bischofsreut ging es zunächst weiter berab nach Schwarzenthal. Im Bereich Schwarzenthal - Philippsreut war die Loipe nicht maschinell gespurt aufgrund von Forstarbeiten. Bei Philippsreut geht es dann auf gut gespurter Loipe bergauf am Grandelberg vorbei zum Skigebiet Mitterdorf oberhalb von Mitterfirmiansreut. Kurzzeitig führt die Bayerwaldloipe parallel zur Skipiste den Hang bergauf und bergab. Danach verläuft die Strecke auf breiter Loipe um den Alzenberg herum und dann in die Abfahrt nach Hinterfirmiansreut. Es folgt ein sehr schöner Abschnitt erst bergab, dann bergauf an der Hammerklause vorbei nach Finsterau. Später folgt eine lange Abfahrt bergab durchs Reschbachtal nach Mauth. Kurz vor Mauth nutzt man dabei die Dreikönigsloipen (ggf. Rundloipen im Uhrzeigersinn beachten). Unterhalb von Mauth am Ortsrand wird das Ziel erreicht. Die Etappe bietet, da an mehreren Ortschaften vorbeiführend, viele verschiedene Zwischenübernachtungsmöglichkeiten, u.a. in Finsterau, Philippsreut und Hinterfirmiansreut.


Tourenplanung bei Etappenlängen unter 40 Kilometern:

1. Neurittsteig / Tanneneck - Zelezna Ruda nahe Hotel OREA Resort Horizont (33,5 km)
2. Zelezna Ruda - Prasily (24,5 km)
3. Prasily - Bucina (33 km)
4. Bucina - Nove Udoli (28,5 km)
5. Nove Udoli - Oberhaag (39,5 km)
6. Oberhaag - Nova Pec (31 km)
7. Nova Pec - Haidmühle (23 km)
8. Haidmühle - Philippsreut (27 km)
9. Philippsreut - Mauth (28 km)

Die hier gewählte Unterteilung hängt natürlich von der Verfügbarkeit einzelner Unterkünfte, entsprechender Schneelage, der Loipenpräparation und individueller Kondition ab. Etappe 5 kann relativ leicht verkürzt oder mittels Zwischenübernachtung halbiert werden, wenn die Strecke noch zu lang erscheint. Eine Zusatzetappe könnte beispielsweise durch das Loipengebiet von Horska Kvilda/Churanov führen.


Noch ein Hinweis für Skatingläufer: Skating ist nicht durchgängig möglich. Nur in Österreich waren alle gespurten Strecken auch für Skatingtechnik breit genug und gewalzt. Für Skatingläufer sind besonders die Loipengebiete Schöneben/Grünwald, (Horska) Kvilda und Duschlberg/Haidel zu empfehlen. Die Loipengebiete Neurittsteig, Mitter-/Hinterfirmiansreut, Finsterau/Mauth, Zelezna Ruda, Borová Lada, Stozec und bedingt Modrava bieten auch meist gute Skatingbedingungen.



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